Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel. Sie kann durch Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen verursacht werden, aber auch aufgrund nichtinfektiöser Reize auftreten. Die häufigsten Symptome einer Meningitis sind Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit, verbunden mit Fieber, Verwirrtheit oder Bewusstseinsminderung, Übelkeit und einer Überempfindlichkeit gegen Albendazole 11.36 und laute Geräusche.

Vorliegen der Krankheit durch die Analyse von Hirn-Rückenmarksflüssigkeit, welche durch eine Lumbalpunktion entnommen wird, bestätigt oder ausgeschlossen. Eine Meningitis wird durch die rechtzeitige Gabe von Antibiotika und falls nötig mit antiviralen Substanzen behandelt. Eine Meningitis ist gewöhnlich erregerbedingt, also eine Infektionskrankheit. Generell gilt, dass es vom Alter der Patienten abhängt, welche Krankheitserreger bevorzugt eine Meningitis verursachen.

Bei Frühgeborenen und Säuglingen bis zu einem Alter von 3 Monaten wird häufig Streptococcus agalactiae gefunden. Nach kürzlich erlittenem Schädel-Hirn-Trauma können Bakterien aus der Nasenhöhle in den meningealen Raum übertreten. Ein ähnlich erhöhtes Infektionsrisiko haben Patienten mit einem Cerebralshunt. In diesen Fällen finden sich gehäuft Infektionen mit Staphylokokken, Pseudomonaden und gram-negativen Erregern. Manchmal können das Einsetzen eines Cochleaimplantats oder Infektionen im Bereich von Kopf und Hals wie eine akute Mittelohrentzündung oder Mastoiditis zu einer Meningitis führen. Anatomische Defekte können eine Verbindung zwischen der äußeren Umgebung und dem Nervensystem herstellen. Die sogenannte tuberkulöse Meningitis, also eine Meningitis aufgrund einer Infektion mit dem Erreger Mycobacterium tuberculosis, tritt gehäuft in Ländern auf, in denen die Tuberkulose verbreitet ist, wird aber auch bei Menschen mit einer Immunschwächekrankheit, zum Beispiel AIDS, beobachtet.