Was ist es und wofür wird es verwendet? Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen? Kinder, Jugendliche und ältere Menschen anafranil pret auf trizyklische Antidepressiva allgemein stärker an als Personen im mittleren Alter.

Der allgemeine Grundsatz, mit möglichst niedrigen Dosen und vorsichtiger Dosissteigerung einen optimalen Effekt zu erzielen, gilt in besonderer Weise bei Jugendlichen und älteren Menschen. Wie und wann sollten Sie AnafraniF 75 mq retard einnehmen? Die Retardtablette können halbiert werden, sind jedoch unzerkaut vor oder nach den Mahlzeiten mit Flüssigkeit einzunehmen. Bei täglich bis zu 75 mg Clomipraminhydrochlorid kann 1 Retardtablette vor oder nach dem Abendessen eingenommen werden. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten? Wann dürfen Sie AnafraniP 75 mg retard nicht anwenden? Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

75 mg retard in der Schwangerschaft sind begrenzt. Eine gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva und Elektroschocktherapie sollte nur unter sorgfältiger Überwachung vorgenommen werden. Bei bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere bei Überleitungsstörungen in der Vorgeschichte, und bei älteren Menschen sind eine Überwachung der Herzfunktion und EKG-Kontrollen angezeigt. Bei Patienten mit Überfunktion der Schilddrüse bzw.

Gabe von Schilddrüsenhormon-Präparaten ist vorsichtige Behandlung geboten, da deren unerwünschte Effekte am Herzen verstärkt werden können. Da es Hinweise darauf gibt, daß bei Langzeitbehandlung mit Antidepressiva etwas häufiger als üblich Zahnkaries und Mundschleimhautveränderungen auftreten, sollte bei Langzeitbehandlung regelmäßig der Zahnstatus überwacht werden. Bei längerdauernder Behandlung ist eine regelmäßige Kontrolle der Leber- und Nierenfunktion angezeigt. 75 mg retard informiert werden, da wenig über die gleichzeitige Verabreichung von trizyklischen Antidepressiva und Anästhetika bekannt ist.

Da trizyklische Antidepressiva Darmverschluß bewirken können, ist besondere Aufmerksamkeit geboten bei chronischer Verstopfung, speziell bei älteren und bettlängrigen Patienten. 75 mg retard und dem Auftreten von Krampfanfällen besteht. Besonders nach plötzlichem Absetzen von Benzodiazepinen und Barbituraten kann es zu Krampfanfällen kommen. Bei Patienten mit manisch-depressiven Erkrankungen kann es bei Behandlung in der depressiven Phase zu unterschwellig manischen und manischen Episoden kommen. Bei der Behandlung schwer depressiver Patienten ist grundsätzlich zu berücksichtigen, daß das Risiko eines Suizids mit zum Krankheitsbild gehört, und trotz Behandlung bis zum Eintritt einer entscheidenden Besserung fortbesteht.