Eine Atrovent wirkstoffgruppe lässt sich durch verschiedene Potenzmittel behandeln. Die größten Erfolge werden dabei durch sogenannte PDE-5-Hemmer erzielt. Zu dieser Wirkstoffgruppe gehört beispielsweise das weltberühmte Medikament Viagra.

Erfahren Sie, welche anderen Möglichkeiten zur medikamentösen Behandlung einer erektilen Dysfunktion es gibt und wie diese sich unterscheiden. Tausende Männer sind von Symptome einer Impotenz oder Erektionsstörung betroffen. Diese kann körperliche oder psychische Ursachen haben. Vor allem im höheren Alter kann es daher häufig zu einer körperlich bedingten ereilen Dysfunktion kommen.

Medikamente Es gibt eine Vielzahl von rezeptfreien und natürlichen Potenzmitteln, die die Potenz verbessern sollen. Die Wirksamkeit dieser Hausmittel ist jedoch nur selten belegt. Ginkgo oder Horny Goat Weed sind für ihre durchblutungsfördernden Eigenschaften bekannt, wodurch auch die Durchblutung im Penis leicht verbessert werden kann. Um die Symptome einer Impotenz zu lindern, reicht die Kraft des Pflanzenstoffes jedoch in der Regel nicht aus, kann aber bei vereinzelten Erektionsproblemen vorbeugend eingenommen werden. Auch vor eventuellen Nebenwirkungen sollte man sich unter Umständen in Acht nehmen. Allgemein gilt, dass bestimmte Pflanzenstoffe die Gesundheit unterstützen können, sich schwerwiegende Probleme wie eine erektile Dysfunktion jedoch nicht erfolgreich damit behandeln lassen. Arzneimittel zur Verfügung, die umgangssprachlich als Potenzmittel bezeichnet werden.

Alle diese Mittel, deren Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde, unterliegen der Rezeptpflicht. Neben dem bekanntesten Mittel Viagra sind hier vor allem die Medikamente Cialis, Levitra und Spedra zu nennen, die auf dem gleichen Wirkmechanismus basieren. Die medikamentöse Behandlung verspricht die größten Erfolge bei der Behandlung einer ereilen Dysfunktion. Dieser Artikel beschäftigt sich mit Wirkmechanismus und Unterschieden zwischen verschiedenen Wirkstoffen.

Wie wirken PDE-5-Hemmer der erektilen Dysfunktion entgegen? Potenzmittel, das mithilfe der Eigenschaften eines sogenannten PDE-5-Hemmers, eine erektile Dysfunktion erfolgreich behandeln konnte. Diese PDE-5-Hemmer wirken sich auf die Durchblutung des Penis aus und ermöglichen so ein schnelleres Eintreten des Bluts in die Schwellkörper. Daher kann der erwünschte Effekt nur nach einer sexuellen Stimulation erreicht werden. NO führt dazu, dass die Menge des Botenstoffs cGMP erhöht wird. Dieser bewirkt eine Erschlaffung der glatten Muskulatur, die ein verstärktes Einströmen von Blut in den Penis ermöglicht und somit das Entstehen einer Erektion unterstützt. Das Enzym PDE-5 baut den erektionsfördernden Botenstoff cGMP ab, mit der Folge, dass sich die Erektion abschwächt.