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It’s an excellent idea to let the link owner know. The link you used to get here is faulty. It’s an excellent idea to let the link owner know. The link you used to get here is faulty. It’s an excellent idea to let the link owner know. Cotrimoxazol ist die feste Kombination der beiden antibiotisch wirksamen Arzneistoffe Trimethoprim und Sulfamethoxazol im Dosisverhältnis 1:5.

Cotrimoxazol ist ein antibiotisch wirksames Arzneistoffgemisch, das zur Behandlung von Infektionskrankheiten durch hiergegen empfindliche Erreger eingesetzt wird. Der Wirkmechanismus ist hierbei noch unbekannt. Bei einer Pneumocystis-carinii-Pneumonie beträgt die Dosierung bis zum 5-fachen der Standarddosis. Für eine Langzeitanwendung werden üblicherweise zweimal täglich 480 mg Cotrimoxazol eingesetzt.

Bei einer Niereninsuffizienz muss die Dosis gegebenenfalls reduziert werden. Beide wirksamen Bestandteile des Cotrimoxazols können Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen eingehen. So kann Sulfamethoxazol zu einer Verstärkung der blutgerinnungshemmenden Wirkung von 4-Hydroxycumarinen führen. Cotrimoxazol besitzt ein als günstig eingestuftes Sicherheitsprofil mit einem gut definierten und daher kalkulierbaren Nebenwirkungsspektrum.

Seltener werden schwere Störungen des Blutbilds, wie beispielsweise Anämie, Granulozytopenie, Agranulozytose und Thrombozytopenie, beobachtet. Vereinzelt wurde auch über psychische Störungen, insbesondere bei älteren Patienten, berichtet. Die wirksamen Bestandteile des Cotrimoxazols, Sulfamethoxazol und Trimethoprim, hemmen die bakterielle Biosynthese der Tetrahydrofolsäure, der biologisch aktiven Form der Folsäure. In der Kombination ergibt sich zumindest in vitro ein synergistischer Effekt. Ein Synergismus dieser Kombination in vivo wurde hingegen auf Grund einer vergleichbaren Wirksamkeit wie Trimethoprim allein für einzelne Anwendungsgebiete angezweifelt. Cotrimoxazol fast immer oral als Tablette verabreicht werden.

Es sind aber auch Präparationen zur intravenösen Anwendung erhältlich, ohne dass sich daraus ein wesentlicher pharmakokinetischer Unterschied ergäbe. Beide Wirkstoffe werden vorwiegend über die Niere ausgeschieden, wobei Sulfamethoxazol zu einem relevanten Anteil zuvor in der Leber verstoffwechselt wird. Cotrimoxazol kann bereits ab einer Dosis von 3000 mg toxisch wirken. Ferner sind ab einer Dosis von 5000 mg Cotrimoxazol permanente Gehirnschädigungen, Nierenversagen, schwere Leberschäden und bei Frauen eine permanente Unfruchtbarkeit bekannt. Beide Bestandteile und auch die Kombination wirken bakteriostatisch. Nur bei sehr empfindlichen Mikroorganismen kann die Kombination auch bakterizid wirksam sein. Trimethoprim ist eine Substanz aus der Gruppe der Diaminopyrimidine und hat strukturelle Ähnlichkeit mit der Dihydrofolsäure.