Schokolade Kirschen Cupcake mit Portwein und Mascarpone Topping. Mein Mann hat dieses Jahr ein Cupcake-Abo zum Geburtstag bekommen in Form einer Flower Swing Karte. Das Original-Rezept hab ich im Internet gefunden. Es handelt sich lasix rezept Cupcake Nr.

26 “Port wine and cherry chocolate cupcake with mascarpone frosting”. Mit Hilfe der Seite Onlineconversions hab ich das Rezept in unsere gängingen Einheiten umgerechnet, dann aber wie üblich noch einige Dinge abgeändert. Portwein und Kirschen in einer kleinen Pfanne 10 Minuten köcheln lassen. Vom Saft 2-3 Esslöffel entnehmen und zur Seite stellen. Butter, Schokolade und Kakao zur Portwein Mischung geben und schmelzen lassen. Die Pfanne von der Platte nehmen und auskühlen lassen. In einer kleinen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver und Salz mischen.

In einer grösseren Schüssel 1 Ei und den sauren Halbrahm mit dem Mixer rührern und danach die Portwein-Mischung unterrühren. Anschliessend die Mehlmischung zugeben und die dicke, dunkle Masse in die Cupcake Förmchen füllen. C für 35 Minuten backen oder bis ein Zahnstocher ohne Teigreste aus dem Cupcake gezogen werden kann. Die Cupcakes mit dem Portweinsaft beträufeln. In einem Messbecher Rahm, Mascarpone und Zucker gut mixen. Die Masse in eine Spritztülle füllen und auf die Cupcakes spritzen. Nun noch mit Schokosplittern bestreuen und mit einer Kirsche garnieren.

Sie sind total schokoladig geworden, obwohl ich den Schokoladen-Anteil des Original Rezepts reduziert habe. Obwohl die Schokolade dominiert, schmecken die Cupcakes doch anders als gewöhnliche Schoko Cupcakes. Das Topping passt gut dazu und optisch sind die Cupcakes auch ein Hingucker. Ich werde die Cupcakes sicher auch mal wieder machen und noch etwas daran feilen, dass Portwein und Kirschen noch etwas mehr rauskommen. Aber wie gesagt, auch so wie sie sind, sind sie sehr lecker geworden und mal einen Versuch wert, besonders, wenn ihr gern Schokolade habt! Die folgende Tabelle listet die unverträglichen Wirkstoffe auf.

Nicht alle Quellen nennen die gleichen Stoffe. Die Liste ist ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Man beachte, dass alle Röntgenkontrastmittel, sowohl ionische als auch anionische, verstärkt Histamin freisetzen und für Betroffene bei Histamin-intoleranz sehr schlecht verträglich sind. Vor Untersuchungen mit Röntgen-Kontrastmitteln sollten deshalb Patienten mit HIT ein H1-Antihistaminikum erhalten . Von der SIGHI als verträglich eingestuft. Fall ein qualifizierter Arzt aufgesucht werden.