Wenn einem das Herz aus der Level 657 wort guru gerissen wird, ist das selten ein Grund zur Freude. Drache das Klopferchen raubt und sich davonmacht. Fortan muss der arme Recke das Land durchkämmen, während der Drache auf übersinnliche Weise mit ihm kommuniziert.

Inzwischen ist Dragon’s Dogma: Dark Arisen erhältlich, dem eine umfangreiche Erweiterung beiliegt, namentlich: die Insel Finstergram mit einem riesigen Dungeon, der nur etwas für geübte Spieler und gut ausgerüstete Charaktere ist. Braucht ihr bei diesen neuen Inhalten Hilfe, dann seht in die Dragon’s-Dogma-Dark-Arisen-Komplettlösung. Rollenspiel voller Haupt- und Nebenquests, die euch während der Reise erwarten. Noch dazu in einer offenen Welt, in der ihr dorthin gehen könnt, wo ihr wollt. Alles nicht so einfach zu Anfang.

Daher gibt es wie immer einige Allgemeine Hinweise und Tipps auf der ersten Seite, bevor ihr unten in der Navigation schmökern und euch die Stelle heraussuchen könnt, bei der ihr Hilfe benötigt. Wege, auf denen man sich von einem Gebiet zum anderen bewegt. Ihr könnt also nur bedingt in eine Himmelsrichtung losziehen und wandern und wandern. Nude Patches: Vorsicht, nackt – 144 Nacktpatches!

Ihr könnt nicht einfach einen Punkt auf der Karte selektieren und in Sekundenschnelle dorthin springen. Wer wo hin will, muss wandern. Ja, seht in unsere Reise-FAQ für weitere Informationen. Nachts sind die Monster stärker und aggressiver, daher tut euch einen Gefallen und zieht am besten nicht in der Nacht durch die Landschaften.

Zum einen ist es dunkel und unheimlich, zum anderen muss man sich den Kampf gegen die Bestien unterwegs nicht schwerer machen, als es nötig ist. Solltet ihr doch losmarschieren, wenn die Nacht anbricht, dann vergesst nicht eure Laterne. Diese hängt ihr euch an den Gürtel und beleuchtet damit die Umgebung. Wenn ihr Höhlensysteme betretet, sind diese Lichtspender unverzichtbar. Mit der Weltkarte verschafft ihr euch einen guten Überblick über die Welt, ihre Landstriche, die Übergänge und Städte, die es gibt. Nutzt sie, wann immer ihr müsst, vor allem dann, wenn ihr eine Quest-Markierung setzt und das Ziel nicht eindeutig zu erkennen ist. Wer mag, kann auf besagter Karte eigene Markierungen setzen, um einen interessanten Ort hervorzuheben, den man erreichen möchte.

Erreicht ihr neue, noch nicht besuchte Siedlungen, dann schaut euch genau um. Ihr könnt mit jedem Charakter reden, auch wenn manch einer nur einen banalen Einzeiler zu bieten hat. Tragen die Bewohner Symbole über dem Kopf, haben sie meist hilfreiche Hinweise und oft sogar eine Nebenquest für euch. In dem Sinne: Wer eintaucht, wird fündig und hat mehr vom Spiel. Während ihr die Welt erkundet, werden euch immer wieder Monster und andere Gegner angreifen. Das ist normal und ein notwendiges Übel, das ihr überstehen müsst. Seid daher immer schön vorsichtig, sobald ihr neue Gebiete betretet.

Es kann durchaus passieren, dass euch ein Wolfsrudel auseinandernimmt, wenn man nicht vorbereitet war. Wenn ihr merkt, dass die Banditen oder Monster in der Wildnis zu stark für euch sind, dann rüstet euch. Kauft neue Waffen, neue Rüstungen, werdet ein wenig stärker und kommt dann zurück. Manchmal sind die zu überstehenden Kämpfe einfach zu happig und man bekommt immer wieder aufs Maul. Wenn dies der Fall ist, solltet ihr die entsprechende Quest erst mal liegen lassen und später erneut in Angriff nehmen, wenn euer Charakter besser und stärker ist. Neben den normalen Gegnern, die durch die Lande ziehen, gibt es auch richtig große, gefährliche Exemplare, zum Teil haushoch und extrem bösartig.