Metoprolol wird bei hohem Blutdruck eingesetzt. Adrenalin und Noradrenalin dort ansetzen und lisinopril 90 Blutdruck steigern können.

Er gehört damit – wie auch Bisoprolol – zu den Beta-Blockern. Das Herz und Kreislaufsystem werden geschont, da eine Engstellung der Gefäße verhindert wird. Das Herz muss weniger oft schlagen und kann sich erholen, der Blutdruck normalisiert sich. Verhinderung von Migräneanfällen wird Metoprolol angewandt. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Blutdruck zu hoch ist, sollten Sie ihn überprüfen.

Das können Sie bei Ihrem Hausarzt machen oder auch in den meisten Apotheken. Ist Ihr Blutdruck im Grenzbereich, sollten Sie gegebenenfalls eine Tabelle hierüber führen und das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt besprechen. Bereits bei Werten von 130 bis 139 zu 85 bis 89 wird von hochnormalen Blutdruck gesprochen, dem man zum Großteil mit Lebensstiländerungen entgegen wirken kann. Wann sollte ich eine Blutdrucktabelle führen? Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie an einem zu hohen Blutdruck leiden, kann dieser durch eine regelmäßige Messung mit einem gekauften oder geliehenen Blutdruckmessgerät bzw.

Dadurch kann im Ernstfall schon frühzeitig eine Therapie eingeleitet werden, die vor den Folgeerkrankungen schützen kann. Wie man solch eine Tabelle erstellt und was man daraus ableiten kann, können Sie auf unserer Seite zur Blutdrucktabelle genauer erfahren. Warum sollte man einen zu hohen Blutdruck mit Blutdrucksenkern wie Metoprolol senken? Oft wird ein geringer Bluthochdruck nur zufällig bei einem Routinecheck beim Arzt festgestellt, da er meist keine akuten Symptome verursacht. Gelegentlich werden bei einem leichten Bluthochdruck Schwindel, eine Neigung zu Nasenbluten, Kopfschmerzen und eine erhöhte Müdigkeit festgestellt.

Ein hoher Blutdruck kann sich hingegen mit Sehstörungen, einer schnellen Neigung zum Schwitzen, Luftnot bei leichten Tätigkeiten und wahrnehmbaren Herzklopfen äußern. Wird der Blutdruck nicht eingestellt, kann dieser letztlich zu Schäden an den Augen, den Nieren, den Gefäßen und dem Herzen führen und dadurch Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen. Wann kann Metoprolol prophylaktisch gegen Migräne eingesetzt werden? Als Migräne werden wiederkehrende Kopfschmerzattacken bezeichnet, die zwischen einigen Stunden und wenigen Tagen andauern können und häufig von Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen begleitet werden. Den Migräneanfällen kann eine sogenannte Aura mit verschiedenen Symptomen vorausgehen. Wirkung von nicht verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln wie z. Triptanen, kann zur Vorbeugung Metoprolol eingesetzt werden.

Wenn Sie unter starker Migräne leiden und Metroprolol prophylaktisch nehmen wollen, besprechen Sie dies bitte zunächst mit Ihrem Hausarzt. Metoprolol gibt es als Metoprololtartrat sowie als Metoprololsuccinat. Beide Wirkstoffe können zudem als Retardtablette vorliegen, welche den Wirkstoff langsamer über den Tag verteilt abgeben. Die Tabletten gibt es mit 25 mg, 50 mg, 100 mg und 200 mg Metoprololtartrat.

Je nach Höhe des Bluthochdrucks bzw. Erkrankung, werden zwischen 50 mg und 200 mg Metoprololtartrat pro Tag verschrieben. Die Anfangsdosierung kann bei Bedarf und unter Anleitung des Arztes gesenkt bzw. Die genaue Dosis erhalten Sie von Ihrem Arzt.