Zur Navigation springen Zur Suche springen Der Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator ist eine Ausführung eines Lithium-Ionen-Akkumulators mit einer Zellspannung von 3,2 V bzw. Es ersetzt das bei herkömmlichen Lithium-Akkus eingesetzte Lithium-Lithium zellen. Herstellung von Lithium-Eisen-Phosphat nach einem nasschemischen Verfahren errichtet.

Der Produktionsstart fand im April 2012 statt. Dieser kann bei Lithium-Ionen-Akkumulatoren Lithium-Cobalt zum thermischen Durchgehen führen, was unter ungünstigen Bedingungen zum selbstständigen Entflammen der Zelle führt. Lithiums verwendet, da sonst die Schichtstruktur instabil würde. Lithiums genutzt werden, der Rest ist fest im Kristall eingebaut. Für einen Akkumulator mit einem Energieinhalt von 1000 Wh werden beim Lithium-Eisen-Phosphat-Akku nur ca.

Eine so bezeichnete Anomalie während der Entladung ist sehr klein und im normalen Betrieb unbedeutend. Die genauen Spannungen differieren leicht zwischen den Zelltypen und Herstellern, im Anwendungsfall sind sie dem jeweiligen Datenblatt zu entnehmen. Die Schutzschaltungen gegen Überladung sprechen meist bei 3,8 V an. Die Entladeschlussspannungen sind je nach Typ verschieden und liegen meist bei 2,0 V, bei manchen Typen auch knapp darüber im Bereich um 2,5 V. Es gibt nur wenige genormte Bauformen. Grundsätzlich lassen sich Rundzellen und Flachzellen unterscheiden.