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Prüfung der Wiedervereinigung des Landes, die Einschränkung der Militäreinheiten und den Handel zwischen den beiden Zonen vorgeschlagen. Man muß daran erinnern, daß die Regierung immer die Einheit des Landes verteidigt hat. Während der Genfer Konferenz 1954 hat die Delegation des Staates von Vietnam energisch gegen die Absichten der vietnamesischen Kommunisten protestiert. Unsere Delegation hat sogar gegen eine vorübergehende Trennung des Landes gekämpft. Dank ihre Polizeiregimes und ihrer Militäreinheiten, die größer sind als die in der Republik Vietnam, glaubten die vietnamesischen Kommunisten, die größere Bevölkerung des Nordens zwingen zu können, für sie zu wählen, das kommunistische Regime in ganz Vietnam zu verbreiten und den Frieden in Süd-Ostasien zu bedrohen. Die widerspruchsvolle Haltung der Kommunisten gegenüber dem Problem der Wiedervereinigung der geteilten Länder zeigt ihre Hintergedanken, Wahlen ohne jede Freiheit und Wahrheit durchzuführen.

Die Behörden von Hanoi fordern gemeinsame Wahlen, während sie in den provisorisch unter ihrer Kontrolle stehenden Zonen nicht zu freien Wahlen schreiten wollen, um ihre sog. Unsere Regierung hat durch ein Referendum vom 23. Oktober 1955 eine Volksbefragung durchgeführt, nach der das alte Regime abgeschafft und die Republik proklamiert wurde. Danach hat unsere Regierung im März 1956 allgemeine Wahlen in Mittel- und Süd-Vietnam für eine Nationalversammlung veranstaltet. Diese demokratischen Institutionen und die Fortschritte, die unsere Regierung auf wirtschaftlichem, politischem und sozialem Gebiet erzielt hat, haben unserer Regierung die Sympathie der ganzen Welt eingetragen. Heute haben 56 Länder unsere Regierung bereits anerkannt, diplomatische Beziehungen mit uns unterhalten oder für unseren Eintritt in die UNO gestimmt.

Die Behörden von Hanoi haben der Bevölkerung des Nordens verheimlicht, daß sie das Recht der Zonenwahl hatte. Gewalt die Familienangehörigen der nach dem Süden Geflohenen zurückgehalten. In Ba-Lang und Luu-My haben sie das Feuer gegen die eröffnet, die versuchten, die freie Zone zu erreichen. Sie haben auch die Zeit des freien Interzonenverkehrs und der Zonenwahl verkürzt, indem sie sie auf den 19. Nach diesem Zeitpunkt hat unsere Regierung vorgeschlagen, die Zeit des freien Interzonenverkehrs zu verlängern. Obwohl unsere Landsleute auf der anderen Seite des 17.

123 Menschen und 1955 Familien selbst oder durch Vermittlung ihrer Vertreter gebeten, zum Süden zu ziehen. Ihr Gesuch wurde der Internationalen Kontrollkommission übergeben. Aber die Behörden von Hanoi widersetzen sich diesen Forderungen. Außerdem haben mehrere Familien aus Mittel- und Süd-Vietnam die Rückkehr ihrer Brüder, Männer und Kinder gefordert, die Kommunisten einst gewaltsam in den Norden entführten. 196, sind an die Internationale Kontrollkommission weitergegeben worden.

Seit 3 Jahren appellieren die Behörden von Hanoi immer für den Frieden. Aber ihre Handlungen stehen immer in großem Widerspruch zu den Themen ihrer Propaganda. Sie haben nicht aufgehört, ihre Militärkräfte und Waffenausrüstung seit dem Waffenstillstand zu erhöhen und verletzen so das Genfer Abkommen, das sie selbst unterschrieben haben. Man sollte die diplomatische Note der Regierung von Großbritannien vom 9. April 1956 an die Sowjetunion erwähnen.

Als Ko-Präsident der Genfer Konferenz hat die britische Regierung die Behörden von Hanoi beschuldigt, seit dem Waffenstillstand ihre Militärkräfte verstärkt und ihre Armee von 7 auf 20 Divisionen mindestens erhöht zu haben. Kürzlich hat der französische Außenminister im März 1958 darauf hingewiesen, daß die Behörden von Hanoi ihre Armee auf 350. 000 und die Volkspolizei auf 200. Sie haben auch Waffen aus kommunistischen Ländern eingeführt, um ihre Militärkräfte zu verstärken.