VERLAG für MEDIZIN und WIRTSCHAFT . Aspekte der Männlichkeit und der Stressbewältigung bei Männern und insbesondere die Depression naltrexone 380 mg im Männern bzw. Weg, häufig über eine chronische Stressbelastung, dorthin.

Ideal ein Grundproblem für diese Entwicklung. Einbeziehung mehrerer eindrucksvoller Kasuistiken, und mit ausgewogenen Hinweisen zu den jeweiligen psychotherapeutischen, psychopharmakologischen und sonstigen neurobiologischen Behandlungsmöglichkeiten. Ein primär für Laien geschriebenes, durchaus aber wissenschaftlich argumentierendes Buch, das auch von Fachleuten aus dem medizinischen und psychologischen Bereich mit Gewinn gelesen werden kann, da es viele Informationen vermittelt, die selbst in entsprechenden Lehrbüchern für Ärzte oder Psychologen nicht enthalten sind. Die Autorin findet einen auch für Laien gut verständlichen Stil, ohne dabei wichtige theoretische Konzepte zu vernachlässigen und schreibt so spannend, dass man das Buch fast wie einen Kriminalroman liest.

Kurzfassung: Alkoholismus stellt weltweit ein großes medizinisches Problem mit weitreichenden ökonomischen und sozialen Folgen dar. Neben psychotherapeutischen Verfahren stehen seit Kurzem auch effektive medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Studienergebnisse geben Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Depression und vor allem der starke Wunsch bzw. Rückfallprophylaxe wirksamer bei Patienten mit einem frühen Beginn der Alkoholabhängigkeit. Bei Patienten mit im Vordergrund stehendem Relief Craving scheint Acamprosat besser zu wirken, bei Patienten mit überwiegendem Reward Craving zeigt sich eine bessere Wirksamkeit für Naltrexon.

Disulfiram, die neben Acamprosat und Naltrexon dritte und am längsten zugelassene rückfallprophylaktische Substanz, zeigt Vorteile bei Patienten mit impulsivem Trinkverhalten und ausgeprägtem Kontrollverlust. Abstract: Predicting the Effect of Different Drugs on Alcohol Relapse Prevention. Alcoholism is an escalating health problem worldwide. Typological differentiation and genotyping may also be useful predictors for drug-induced relapse prevention in alcohol dependence. Currently, three different subtypes of craving are discussed: reward craving, relief craving, and obsessive craving. Since craving subtypes are suggested to share different pathophysiologic characteristics, potential pharmacodynamic targets for anti-craving substances have been hypothesised. Die Alkoholabhängigkeit ist eine chronisch-rezidivierend verlaufende Erkrankung.