Willkommen bei der Zeitschrift für Infektionstherapie! 1 Der neue Wirkstoff wird als Nitrofurantoin handelsname verabreicht.

Körpergewicht ähnlich gut wirksam wie das Vergleichspräparat Ertapenem in einer Dosierung von einmal täglich 1,0 g . Das Präparat PREVYMIS enthält den neuartigen Wirkstoff Letermovir. Es ist das erste verfügbare Arzneimittel, dass die virale Terminase hemmt. Sie einen Beitrag mit dem Titel Clostridium difficile – Diagnostik. Wegen des nephrotoxischen Potenzials dieses Antibiotikums sollte die Dosierung unter Berücksichtigung der pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften optimiert werden.

Die PDF-Datei ist jetzt im Archiv dieser Zeitschrift frei verfügbar. Optimizing the Clinical Use of Vancomycin. In einer aktuell publizierten Studie der WHO wird der Antibiotikaverbrauch in 76 Ländern in den Jahren 2000 bis 2015 analysiert. In diesem Zeitraum nahm der Verbrauch um zwei Drittel zu. Global increase and geographic convergence in antibiotic consumption between 2000and 2015. Proc Natl Acad Sci U S A.

Internetseite gibt Einblick in die Pipeline! Die Entwicklung neuer Antibiotika steckt in einem Dilemma: angesichts der Resistenzentwicklung sind Innovationen dringend erforderlich, andererseits wurde die Forschung auf diesem Gebiet in vielen pharmazeutischen Unternehmen eingestellt. Eine neue Internetseite richtet sich an alle, die im Bereich der Antibiotikaforschung und -entwicklung tätig sind. Revitalizing the drug pipeline: AntibioticDB, an open access database to aid antibacterial research and development.

Plasmavolumen, renale Clearance, Aktivität der Fremdstoff-metabolisierenden Enzyme etc. Obwohl die Zusammenhänge seit Jahrzehnten bekannt sind, bestehen immer noch große Wissenslücken, um die Veränderungen exakt vorauszusagen. In einem Rote-Hand-Brief wird auf deutlich erniedrigte Darunavir- und Cobicistat-Plasmaspiegel hingewiesen, die bei sechs schwangeren Patientinnen in einer Pharmakokinetikstudie gemessen wurden. Verminderte Darunavir-Konzentrationen können mit einem erhöhten Risiko für Therapieversagen sowie einem erhöhten Risiko einer Mutter-Kind-Übertragung einer HIV-1-Infektion einhergehen. Pregnancy-Associated Changes in Pharmacokinetics: A Systematic Review. Fast alle verfügbaren Antibiotika können zu Schäden des peripheren oder zentralen Nervensystems führen. Bei den ß-Laktamantibiotika stellt vor allem die nicht berücksichtigte Nierenfunktionsstörung einen bedeutsamen Risikofaktor für neurologische Nebenwirkungen dar.