Seit Olanzapine compendium 2008 hat die Fa. Daraufhin wurden alle Generika mit dem Wirkstoff Olanzapin wieder vom Markt genommen. Unmittelbar nach Injektion von Olanzapinpamoat beginnt die langsame Auflösung des Salzes im Muskelgewebe und sorgt für eine langsame kontinuierliche Freisetzung von Olanzapin über mehr als 4 Wochen.

Die Freisetzung nimmt innerhalb von 8-12 Wochen nach und nach ab. Eine zusätzliche Gabe von oralen Antipsychotika zu Beginn der Depot-Behandlung erscheint nicht erforderlich. Injektion beträgt 30 Tage verglichen mit 30 Stunden nach oraler Anwendung. Resorption und Ausscheidung sind ungefähr sechs bis acht Monate nach der letzen Injektion abgeschlossen.

Das Profil der unerwünschten Wirkungen ist das gleiche wie bei oralem Olanzapin, einschließlich Sedierung, einer vergleichbaren Gewichtszunahme und dem Anstieg von Serum-Cholesterin und Triglyceriden. Sedierung bis zum Koma, delirante Symptomatik, extrapyramidal motorische Symptome, Sprachstörungen, Ataxie, Aggression, Schwindel, Schwäche, Hypertension, Krampfanfälle u. Olanzapin behandelt werden, um Verträglichkeit und Ansprechen festzustellen. Patienten immer über dieses potenzielle Risiko und die Notwendigkeit einer Nachbeobachtung von 3 Std in einer medizinischen Einrichtung informiert werden. Die Injektion muss in einer Einrichtung appliziert werden, in der eine Überwachung nach der Injektion und Zugang zu geeigneter medizinischer Behandlung im Falle einer Überdosierung sichergestellt werden kann.

Bevor eine Injektion verabreicht wird, muss das medizinische Fachpersonal feststellen, dass der Patient sich später nicht alleine zu seinem Zielort begibt. Nach jeder Injektion müssen die Patienten in einer medizinischen Einrichtung von angemessen qualifiziertem Personal für mindestens 3 Std auf Anzeichen und Symptome einer Olanzapin-Überdosierung beobachtet werden. Es muss sichergestellt werden, dass der Patient wach, orientiert und frei von jeglichen Zeichen und Symptomen einer Überdosierung ist. Ein begleiteter Rückweg muss gewährleistet werden.

Die Patienten müssen nachdrücklich darauf hingewiesen werden für den Rest des Tages auf Symptome einer Überdosierung infolge einer Injektionsnebenwirkung zu achten, und in der Lage zu sein, wenn nötig Hilfe zu erhalten sowie kein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen. Wenn parenterale Benzodiazepine für die Behandlung von Nebenwirkungen nach der Injektion erforderlich sind, wird ein sorgfältiges Abwägen der klinischen Situation bezüglich einer übermäßigen Sedierung und kardiorespiratorischen Depression empfohlen. Hinblick auf die Therapieadhärenz als prinzipiell positiv zu werten. Aufgrund der mit dem unvorhersehbaren Auftreten von Postinjektions-Syndromen verbundenen Risiken und zahlreichen Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen dürfte Olanzapinpamoat derzeit jedoch besonderen Konstellationen vorbehalten bleiben. Seit Ende 2008 hat die Fa. Daraufhin wurden alle Generika mit dem Wirkstoff Olanzapin wieder vom Markt genommen. Unmittelbar nach Injektion von Olanzapinpamoat beginnt die langsame Auflösung des Salzes im Muskelgewebe und sorgt für eine langsame kontinuierliche Freisetzung von Olanzapin über mehr als 4 Wochen.

Die Freisetzung nimmt innerhalb von 8-12 Wochen nach und nach ab. Eine zusätzliche Gabe von oralen Antipsychotika zu Beginn der Depot-Behandlung erscheint nicht erforderlich. Injektion beträgt 30 Tage verglichen mit 30 Stunden nach oraler Anwendung. Resorption und Ausscheidung sind ungefähr sechs bis acht Monate nach der letzen Injektion abgeschlossen. Das Profil der unerwünschten Wirkungen ist das gleiche wie bei oralem Olanzapin, einschließlich Sedierung, einer vergleichbaren Gewichtszunahme und dem Anstieg von Serum-Cholesterin und Triglyceriden. Sedierung bis zum Koma, delirante Symptomatik, extrapyramidal motorische Symptome, Sprachstörungen, Ataxie, Aggression, Schwindel, Schwäche, Hypertension, Krampfanfälle u.

Olanzapin behandelt werden, um Verträglichkeit und Ansprechen festzustellen. Patienten immer über dieses potenzielle Risiko und die Notwendigkeit einer Nachbeobachtung von 3 Std in einer medizinischen Einrichtung informiert werden. Die Injektion muss in einer Einrichtung appliziert werden, in der eine Überwachung nach der Injektion und Zugang zu geeigneter medizinischer Behandlung im Falle einer Überdosierung sichergestellt werden kann. Bevor eine Injektion verabreicht wird, muss das medizinische Fachpersonal feststellen, dass der Patient sich später nicht alleine zu seinem Zielort begibt.

Nach jeder Injektion müssen die Patienten in einer medizinischen Einrichtung von angemessen qualifiziertem Personal für mindestens 3 Std auf Anzeichen und Symptome einer Olanzapin-Überdosierung beobachtet werden. Es muss sichergestellt werden, dass der Patient wach, orientiert und frei von jeglichen Zeichen und Symptomen einer Überdosierung ist. Ein begleiteter Rückweg muss gewährleistet werden. Die Patienten müssen nachdrücklich darauf hingewiesen werden für den Rest des Tages auf Symptome einer Überdosierung infolge einer Injektionsnebenwirkung zu achten, und in der Lage zu sein, wenn nötig Hilfe zu erhalten sowie kein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen.

Wenn parenterale Benzodiazepine für die Behandlung von Nebenwirkungen nach der Injektion erforderlich sind, wird ein sorgfältiges Abwägen der klinischen Situation bezüglich einer übermäßigen Sedierung und kardiorespiratorischen Depression empfohlen. Hinblick auf die Therapieadhärenz als prinzipiell positiv zu werten. Aufgrund der mit dem unvorhersehbaren Auftreten von Postinjektions-Syndromen verbundenen Risiken und zahlreichen Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen dürfte Olanzapinpamoat derzeit jedoch besonderen Konstellationen vorbehalten bleiben. Seit Ende 2008 hat die Fa.