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It’s an excellent idea to let the link owner know. The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list. Streifenförmige Produkte, die im Mund zur Anwendung kommen, werden im kosmetischen Bereich als Zahnpflegeprodukte angeboten. So sind zum Beispiel Zahnweiß-Streifen im Handel, die mit einer die Zähne bleichenden Zusammensetzung versehen sind und die auf die Zähne aufgelegt werden, um einen lang anhaltenden Kontakt zwischen den Zähnen und der bleichenden Zusammensetzung zu erreichen. Streifenförmige Produkte zur oralen Verabreichung von pharmazeutischen Wirkstoffen sind in Form von im Mundraum zerfallenden Darreichungsformen erhältlich. First-Pass”-Metabolismus zu umgehen, ist die Aufnahme von pharmazeutischen Wirkstoffen direkt über die Mundschleimhäute.

Deren Durchblutung erfolgt über ein Netzwerk von Kapillaren, die einen direkten Zugang des Wirkstoffes in den systemischen Blutkreislauf ermöglichen. Die Mundhöhle wird von den Lippen, den Wangen, dem harten und dem weichen Gaumen, der Zunge und dem Mundboden begrenzt. Da die Schleimhäute des Mundraums leicht zugänglich sind, bietet sich dort ein besonders geeigneter Ort für eine transmukosale Wirkstoffverabreichung an. Ein wichtiger Einflussfaktor auf die Bioverfügbarkeit ist die Kontaktzeit zwischen absorptivem Epithelgewebe und dem Arzneistoff. Zwar ist es prinzipiell möglich, dass auch bei einer schnell zerfallenden Darreichungsform eine teilweise Absorption stattfindet, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass der Wirkstoff günstige physikochemische Eigenschaften für eine transmukosale Absorption aufweist, z. Für eine Verabreichung von Wirkstoffen über die Mundschleimhäute sind neben Sprühlösungen vor allem verschiedene Tablettenformulierungen im Handel. Tablets, die Apomorphin als Wirkstoff enthalten.

Darüber hinaus gibt es Buccaltabletten, z. Um diese Nachteile zu vermeiden oder zumindest abzuschwächen, wäre eine Arzneiform wünschenswert, mit der ein Wirkstoff zuverlässig über eine Schleimhaut im Mundraum verabreicht werden kann, wobei die Arzneiform an einer den Patienten nicht behindernden Stelle im Mund zur Anwendung kommt, an der sie auch über einen längeren Zeitraum hinweg getragen werden kann. Diese Aufgabe wird mit der vorliegenden Erfindung in überraschend einfacher Weise gelöst, indem mit ihr eine streifenförmige Darreichungsform zur Anwendung im Mundraum bereitgestellt wird, insbesondere zum Bedecken eines Bereichs des äußeren Zahnfleisches. Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind streifenförmige Darreichungsformen für die transmukosale Verabreichung eines Wirkstoffs über das Zahnfleisch, umfassend einen Materialstreifen und mindestens einen Wirkstoff. Die erfindungsgemäßen streifenförmigen Darreichungsformen weisen eine Kerbe in der Kante einer der beiden Längsseiten des Materialstreifens auf. Die Kerbe ist bei den erfindungsgemäßen Darreichungsformen üblicherweise in der Mitte der Längskante angeordnet. Die Kerbe kann aber auch zu einem der Enden des Materialstreifens hin angeordnet sein.