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Yudo Seggelke Roshi meditiert, praktiziert und studiert Buddhismus seit 1970, besonders den ZEN, frühen Buddhismus, Dogen und Nagarjuna. Dharma von Nishijima Roshi, Linie Kodo Sawaki. Er ist Autor und schrieb zahlreiche buddh. Langjährige Mitarbeit an dessen deutscher Übersetzung. Dôgen kommt dann auf die beunruhigenden Verwirrungen und Täuschungen zu sprechen, die wir häufig in dieser Welt erleben.

Wie kann man ihnen entfliehen oder wie kann man sie bewältigen? Umstände auf einmal alle zusammenkommen, was sollte ich tun? Er will damit sagen, dass es äußerst vielfältige und komplexe Zusammenhänge in dieser Welt gibt, auf die wir keinen direkten Einfluss nehmen können, die uns aber nicht verwirren sollen. Der Meister tadelte den Mönch nicht wegen dieser Frage, in der sicher dessen Lebensangst mitschwingt. Sie zielt nämlich auf die große Vielfalt der Wirklichkeit und wie wir mit ihr sinnvoll umgehen können. Denn wir sind ein Teil dieser komplexen Vielfalt.

Wenn wir sie als externe Objekte außerhalb von uns selbst auffassen, die wir unbedingt steuern und beherrschen wollen, kann dies nur scheitern und uns ins Leiden stürzen. Die Berge, Flüsse, die Erde und die Menschen werden zusammen geboren. Die Buddhas der drei Zeiten und die Menschen haben immer zusammen praktiziert. Er erläutert, dass die Trennung der Berge, Flüsse und der Erde vom Menschen ein falsches Verständnis sei, denn sie alle entstehen zusammen in jedem Augenblick und sind dann die große Wirklichkeit.

Die Menschen würden sozusagen nicht gesondert oben auf die Berge, Flüsse und die Erde gelegt und dies wird dann als Geburt bezeichnet. Sie lassen in jedem Augenblick gemeinsam die Wirklichkeit entstehen. Dôgen schätzte derartige alte Zitate sehr, aber betonte auch, dass es abweichende zukünftige Interpretationen gab und geben musste. Dann treffen die alten Aussagen mit einer neuen Aktualität zusammen und damit ergibt sich in kreativer Weise die volle Wirklichkeit. Im zweiten Satz dieses Zitates wird die Zazen-Praxis hervorgehoben. Dies sei von wesentlicher Bedeutung bei den Buddhas der drei Zeiten und den Menschen, denn ohne diese Praxis könne es keine Dharma-Übertragung und keine authentische Nachfolge bei den wahren Meister geben.